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REZENSION: Mein Sohn ist ein Queer, aber was kann man tun?, Underbelly Edinburgh Fringe ✭✭✭✭✭
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Von
pauldavies
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Paul T Davies rezensiert Rob Madge in My Son's A Queer But What Can You Do? – jetzt im Underbelly beim Edinburgh Fringe.
Rob Madge: My Son's A Queer But What Can You Do? Underbelly @ Edinburgh Fringe. 5 Sterne Tickets buchen Bereits preisgekrönt – und das völlig zu Recht – ist Rob Madges autobiografische Show ein freudiger Triumph für alle, die Glitter in ihrer DNA haben! Er teilt mit uns Videoaufnahmen, von seinem Dad gefilmt, von seinen spektakulären Wohnzimmer-Auftritten als Kind. Zu sagen, er habe an seinen eigenen Starruhm geglaubt, wäre eine Untertreibung – und herrlich geschnitten sind sie obendrein, wenn er sein eigenes Ego augenzwinkernd kommentiert! (Und Talent hat er im Überfluss: Schon in jungen Jahren stand er im West End in Mary Poppins auf der Bühne.) In vielen Clips ist sein wunderbarer Dad zu sehen, der bei den Performances mitmacht – auch wenn er seine Einsätze gern mal verpasst – und auch seine Grosseltern. Sie bauten ihm ein massgeschneidertes Mini-Theater, und das ganze Publikum schloss sie sofort ins Herz. Die Inszenierung funktioniert hervorragend, und die Songs zollen Disney und der Kraft der Fantasie eine liebevolle Hommage. Es ist ein Liebesbrief an seine Eltern, eine Feier des Queerseins und zugleich ein Handbuch, wie man ein queeres Kind grosszieht. Man liebt sie – einfach, von Herzen. Mit einem grossartigen Abschluss-Umzug zum Finale jubelte das ausverkaufte Haus und spendete eine einhellige Standing Ovation. UK-Tour, bitte! Underbelly George Square 11.–14., 16.–21., 23.–29. August
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