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KRITIK: Daughterhood, Summerhall, Edinburgh Festival Fringe ✭✭✭✭

Veröffentlicht am

Von

pauldavies

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Paul T Davies rezensiert Charley Miles’ neues Stück Daughterhood, präsentiert von Paines Plough und Theatre Clwyd im Roundabout in Summerhall im Rahmen des Edinburgh Fringe.

Charlotte Bate und Charlotte O’Leary in Daughterhood. Daughterhood

Summerhall, Edinburgh Festival Fringe

9. August 2019

4 Sterne

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Präsentiert von Paines Plough und Theatre Clwyd im Roundabout in Summerhall, steht im Mittelpunkt von Charley Miles’ neuem Stück die Schwesternschaft. Wieder vereint unter dem Dach ihrer Kindheit, während ihr Vater dem Ende seines Lebens entgegensieht, hat der zehnjährige Abstand zwischen ihnen ihre Leben, Erfahrungen und ihre Wahrnehmung voneinander geprägt. Pauline hat ihren Vater gepflegt, und Rachel hat daran gearbeitet, „etwas zu bewirken“.

Streit zwischen Schwestern ist im Drama nichts Neues – Top Girls ist ein klassisches Beispiel –, und doch wirkt der Text hier frisch, als würde er ein ganz neues Thema freilegen. Jede Figur ist wunderbar gezeichnet, und das Ensemble glänzt in dem witzigen, realistischen Text. Charlotte Bate ist als Pauline kraftvoll zurückgenommen – teils Märtyrerin –, vermittelt aber klar die Opfer, die sie gebracht hat. Charlotte O’Leary ist großartig als Rachel, und wenn das Stück durch die Zeit springt, ist sie in jedem Alter, das sie darstellen muss, überzeugend. In einer ganzen Reihe von Rollen ist Toyin Omari-Kinch herausragend: von Autoritätspersonen über die notgeile betrunkene Teenagerin bis hin zu ihrem Dad!

Das Stück entfaltet seine Geheimnisse und Enthüllungen auf wunderbare Weise, und Stef O’Driscolls temporeiche Regie macht daraus einen äußerst vergnüglichen Abend. Sehr empfehlenswert!

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