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KRITIKEN ZUSAMMENFASSUNG: Get Up Stand Up!, Lyric Theatre London

Veröffentlicht am

24. Oktober 2021

Von

douglasmayo

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Bring dich in Schwung und feiere die Geschichte von Jamaikas globalem Superstar: Die elektrisierende neue Produktion Get Up, Stand Up! The Bob Marley Musical ist im Lyric Theatre in London mit voller Wucht zum Leben erwacht.

Die Kritiken zu Get Up Stand Up! im Lyric Theatre London flattern in rasantem Tempo herein. Für Get Up Stand Up! sind die Musical-Tickets jetzt im Verkauf.

Get Up Stand Up! erzählt die Geschichte von Bob Marley, der aus den Hügeln des ländlichen Jamaika stammte – bewaffnet nur mit seinem überwältigenden Talent und seinen unerschütterlichen Überzeugungen. Mit entschlossener Hartnäckigkeit arbeitete Marley darauf hin, mit seiner prophetischen musikalischen Botschaft international Anerkennung zu finden – einem Gospel von Liebe und Einheit.

Mit unbegrenztem Zugriff auf Marleys vielfach platinprämierten Musikkatalog fängt das vielfach ausgezeichnete Team aus Lee Hall (Text), Clint Dyer (Regie) und Arinzé Kene (als Bob Marley) den rebellischen Geist und die Geschichte dieser universellen Ikone ein. Ein euphorisches Ensemble verschmilzt mit erstklassigen Reggae-Musiker:innen und bringt diese triumphale Erzählung von Leidenschaft, politischer Unruhe und Aufbruch – von Trenchtown bis ins West End – auf die Bühne.

Jetzt buchen und dich vom Rhythmus von „Exodus“, „No Woman No Cry“, „Waiting in Vain“, „Three Little Birds“, „I Shot the Sheriff“, „Could You Be Loved“, „Redemption Song“ und vielen weiteren mitreissen lassen.

Arinzé Kene als Bob Marley. Foto: Craig Sugden GET UP STAND UP! – PRESSESPIEGEL The Guardian (3*, von Arifa Akbar): „Clint Dyers pulsierende Inszenierung hat den Geist eines Bühnenkonzerts, mit gesprochenen Szenen zwischen den Songs – und die emotionale Wucht der Geschichte trägt ihre gefeierte Musik. Manchmal bedeutet das, dass Figurenzeichnung und Dialoge auf der Strecke bleiben, doch die Musik ist ansteckend – und im Zentrum steht eine Performance von Arinze Kene, die sich in die Höhe schwingt und eine Gänsehaut hinterlässt.“ Daily Mail (3*, von Patrick Marmion): „So sehr ich Marley und seine Musik liebe – diese Version, geschrieben von Lee Hall (vor allem bekannt für die Drehbücher zu Billy Elliot und Rocketman), liess mich etwas kühl und leicht ratlos zurück....  Marleys Leben war zu komplex und zu schwierig, um zum Mamma-Mia!-Ansatz zu passen, einfach nur die Hits abzuhaken. Stattdessen – seien wir ehrlich – ist der wahre Grund, warum wir hier sind, genau das zu tun, was uns der Titel sagt. Aber erst bei Jamming, kurz vor der Pause, passiert das tatsächlich.“

Das Ensemble von Get Up Stand Up! Foto: Craig Sugden The Times (3*, von Clive Davis): „Die Schwächen dieser Feier von Jamaikas grösstem Musikexport müssen nicht fatal sein. Als jemand, der mit Bob Marleys Musik aufgewachsen ist, will ich, dass diese Show Erfolg hat. Und mit dem in Nigeria geborenen Arinzé Kene gibt sie uns einen Schamanen-und-Entertainer, gesegnet mit einer seelenvollen Stimme (auch wenn er deutlich kräftiger gebaut ist als der vogelartige Anführer der Wailers).... Wenn das Buch hektisch wirkt, fehlt Clint Dyers Regie der Zug. Es gibt zu viele Durchhänger und Momente, in denen die Darsteller:innen auf Chloe Lamfords Bühne wie gestrandet wirken; sie nutzt Blöcke aus Sound-System-Lautsprechern, um die Ausdehnung von Kingston und London heraufzubeschwören. Shelley Maxwells Choreografie lodert nur gelegentlich auf – etwa in der düsteren Version von Exodus, die den zweiten Akt eröffnet.“

Evening Standard (4*, von Jessie Thompson): „In den letzten Momenten fühlt es sich an, als wäre das nicht nur ein fröhlicher Abend – sondern ein grosses und wichtiges kulturelles Ereignis.“ Arinzé Kene (Bob Marley), Gabrielle Brooks (Rita Marley). Foto: Craig Sugden iNews (4*, von Sam Marlowe):  „Erwarte keine einfache Jukebox-Show im Lyric Theatre in London: Lee Halls Buch setzt sich mit turbulenter Politik, Marleys komplexem Privatleben und seinem rastafarischen Glauben auseinander.  Hier steckt Ernsthaftigkeit drin, ein echter Versuch, Marleys Vermächtnis zu ehren... Die Leidenschaft und Hingabe des Ensembles, die Verve von Dyers Inszenierung und der unwiderstehliche Puls der Songs reissen einen mit und halten einen fest.“ Daily Telegraph (5*, von Dzifa Benson): „Es ist verblüffend, wie sehr Arinzé Kene beim Singen wie Marley klingt. Er ist stämmiger, aber Marleys Körperlichkeit – die erhobene Faust, das Skanken – sitzt perfekt. In Sachen Charisma steht ihm Gabrielle Brooks als Rita in nichts nach, Marleys Ehefrau und führendes Mitglied der weiblichen Background-Gruppe I-Three. Bei ihrem grossartigen Duett zu No Woman, No Cry stiehlt sie ihm beinahe die Show. Nachdem das Publikum bis zum Finale bei Redemption Song höflich sitzen geblieben war, sprang es spontan auf, um in den Gängen zu tanzen. Über zwei mitreissende Stunden voll freudigem Theater, das Marleys Genialität wiederbelebt.“ JETZT ZUM NEWSLETTER ANMELDEN TICKETS FÜR GET UP STAND UP! IM WEST END BUCHEN – KLICKE DAFÜR AUF DAS BANNER UNTEN.

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