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Die zehn besten Musicals in London - 6. Februar 2015
Veröffentlicht am
Von
stephencollins
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Die 10 besten neuen Musicals im West End
Welches Musical solltest du dir in London als erstes ansehen?
Wir haben diese Liste zusammengestellt, damit du dir das Grübeln sparen kannst! Das ist natürlich nur unsere Meinung – und die hat bekanntlich jede*r – basierend auf den Einschätzungen unserer Kritiker*innen. Wir aktualisieren die Liste regelmässig, damit neue Produktionen auf deinem Radar erscheinen und Cast-Wechsel der Originalbesetzungen entsprechend berücksichtigt werden.
Musicals, die seit mehr als drei Jahren laufen, sind nicht dabei – das ist eine Liste neuer oder relativ neuer Produktionen, die in London zu sehen sind.
Für einige der Shows auf der Liste gibt es grossartige Angebote – dabei kannst du bis zu 60% bei den Tickets sparen.
Also: hingehen und anschauen!
Wenn du lieber Schauspiel magst, wirf einen Blick auf unsere Top-10-London-Stücke.
Die Besetzung von Assassins 1. Assassins – AUSVERKAUFT
Am beeindruckendsten an Lloyds Assassins ist, wie die Inszenierung mit Integrität und Präzision auf dem schmalen Grat zwischen Tragödie und Farce, zwischen Oper und Varieté balanciert. Chris Baileys wirklich wunderbare Choreografie lässt dich gleichzeitig euphorisch und unbehaglich fühlen. Vor allem aber liegt der Fokus darauf, das Musical in Assassins voll zur Geltung zu bringen.
2. Charlie und die Schokoladenfabrik
Eine absolute Sensation – garantiert, dass dein inneres Kind wieder auflebt, und dass du wieder an das gute, alte, klassische Musical glaubst.
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3. Cats
Das Beste an dieser Produktion ist die Kraft, Energie und schiere Musikalität, die Graham Hurman in die Partitur legt. Das Orchester sprüht förmlich und jagt musikalische Energie durch jeden Takt von Lloyd-Webbers opulentem, vielfältigem Score. In den Tänzen steckt Disziplin und Sinnlichkeit, ein echtes Gefühl von „Tribe“-Zusammenhalt und akrobatischer Klasse; alles wirkt frisch, präzise und kraftvoll.
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4. City of Angels – AUSVERKAUFT
City of Angels hat einen makellosen Stammbaum – ein Buch von Larry Gelbart, Liedtexte von David Zippel und einen satten, blechbläserglänzenden Score von Cy Coleman. Das eröffnet viel Raum für Sexy-ness, Witz, Nervenkitzel und Überraschungen. Und für grossartiges Singen.
5. Made In Dagenham
Wenn Made In Dagenham den Fokus auf das Märchenhafte legt, ist es durch und durch mitreissend: sehr witzig, herzerwärmend und wirklich berührend. Und zutiefst britisch. Es deckt die ganze Bandbreite ab – vom süssen Kichern bis zu stillen, taschentuchtriefenden Tränen; eine Musical-Achterbahn mit deutlich mehr Höhen als Tiefen.
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The Scottsboro Boys: (L-R) Keenan Munn-Francis (Eugene Williams), Emmanuel Kojo (Clarence Norris), Rohan Pinnock-Hamilton (Olen Montgomery), Carl Spencer (Andy Wright), James T Lane (Ozie Powell), Joshua Da Costa (Roy Wright), Brandon Victor Dixon (Haywood Patterson), Dex Lee (Charles Weem), Emile Ruddock (Willie Roberson). 6. Scottsboro Boys
Die neun Jungen sind – ohne jede Einschränkung – grossartig: Die Besetzung hier ist besser als die am Vineyard. Jeder der neun kann singen, tanzen und schauspielern. Sie sind schlicht überwältigend – mit besonderen, herausragenden Momenten von James T Lane (ernsthaft: die Preise können jetzt schon graviert werden), Kyle Scatliffe, Clinton Roane und Carl Spencer. Wenn sie alle zusammen singen, ist das unbestreitbar packend.
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7. Miss Saigon
Ein spürbarer Hit: ein grossartiges, schmerzlich intensives und zugleich mitreissend emporsteigendes Revival von Miss Saigon – getragen von drei bemerkenswerten Leistungen von Noblezada, Hong und Carroll.
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Killian Donnelly und Beverley Knight in Memphis. Foto: Johan Persson 8. Memphis
Vor allem geht es in Memphis um Wandel und Akzeptanz – und darum, wie Kultur und Kunst (hier: Musik) auf ganz konkrete, spürbare Weise transformativ wirken können. Dabei ist es keineswegs geschniegelt oder bedeutungsschwer; vielmehr setzt es auf Humor, Herz und Hockadoo und entfesselt kleine Tornados aus Gesang und Tanz, die deinen Spirit bis in die Stratosphäre katapultieren.
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9. Women on the Verge of a Nervous Breakdown
Tamsin Greig trägt den Abend als Leading Lady. Für die schauspielerischen Anforderungen ist sie perfekt: stilvoll, mit einem Hauch verspieltem Élan und einer wunderbaren komödiantischen Begabung. Sie landet jeden Gag und trifft zugleich den echten Kern der Verzweiflung, der ihre Figur ausmacht. Aber – Greig kann den Songs, die sie singen soll, nicht in vollem Mass an Substanz und Tiefe gerecht werden.
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10. Whistle Down The Wind
Regans sichere, ruhige Regie erweckt das Stück mit Charme und Wärme zum Leben. Von dem Moment an, in dem die drei Geschwister drei neugeborene Kätzchen vor dem Ertrinken retten, bis hin zur Erkundung der ausgebrannten Scheune und der Entdeckung des Geschenks des Fremden entfaltet sich die Geschichte aus der Perspektive eines Kindes. Als das zentrale Geschwistertrio Cathy, Nan und Charles sind Grace Osborn, Imelda Warren-Green und Alex James Ellison jeweils herrlich natürlich, voller Charme – und mit all dem Hin und Her aus Sticheln und Streiten, das zum Grosswerden dazugehört.
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