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Shit-faced Shakespeare kehren 2018 mit zwei neuen Produktionen zurück
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Von
douglasmayo
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Shit-faced Shakespeare kehrt 2018 mit Romeo und Julia und Der Kaufmann von Venedig ins Londoner Leicester Square Theatre zurück.
Shit-Faced Shakespeare. Foto: Rah Petherbridge
Shit-faced Shakespeare, das preisgekrönte und gefeierte Bühnenphänomen, kehrt 2018 mit zwei neuen Produktionen nach London zurück. Die Compagnie präsentiert Der Kaufmann von Venedig und Romeo und Julia – beide serviert mit ihrem typischen shit-faced Dreh, bei dem ein stockbetrunkenes Paar unglücklich verliebter Liebender und ein torkelnder Shylock durchaus möglich sind.
Jede Show wird von sechs Schauspieler:innen gespielt, die sich vier Stunden vor Vorstellungsbeginn zu einer Party treffen – trocken für alle bis auf eine:n Darsteller:in, der bzw. die sich ordentlich einen hinter die Binde kippt. Was das Publikum sieht, ist ein Balanceakt zwischen dem Shakespeare-Text, der auf eine Stunde gekürzt wurde, und Impro-Regeln, nach denen man bei allem mitgehen muss, was die betrunkene Person als Nächstes entscheidet. Jede Show ist ein Unikat. Jede einzelne Vorstellung hat eine andere betrunkene Person – und die ist wirklich angetrunken.
Shit-faced ist inzwischen in ganz Grossbritannien, Australien und den USA unterwegs. Im 8. Jahr zeigt die Truppe (und ihre Lebern) noch längst keine Anzeichen, so bald aufzuhören. Der Kaufmann von Venedig läuft vom (18. April – 2. Juni 2018) und Romeo und Julia vom (20. Juni – 1. September 2018) im Londoner Leicester Square Theatre.
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