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KRITIK: Wie man mutig ist, Summerhall, Edinburgh Fringe ✭✭✭✭✭

Veröffentlicht am

Von

pauldavies

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Paul T Davies rezensiert How To Be Brave, präsentiert von Dirty Protest Theatre im Summerhall im Rahmen des Edinburgh Fringe.

How To Be Brave Summerhall Edinburgh Festival Fringe

9. August 2019

5 Sterne

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Dirty Protest Theatre haben sich eine starke Identität erarbeitet und stehen für hervorragende Arbeiten, die das zeitgenössische Wales und seine Menschen widerspiegeln. How To Be Brave untermauert diesen Ruf – mit Sian Owens brillantem Stück. Katie hat sich von einem selbstbewussten kleinen Mädchen, das vor nichts Angst hatte, zu einer alleinerziehenden Mutter entwickelt, die sich um alles sorgt – und lebt nun wieder bei ihrer Mum in Newport. An dem Tag, an dem ihre Tochter eine Operation zur Reparatur ihres Herzens hat, flieht Katie quer durch die Stadt, unfähig, sich diesem Tag zu stellen.

Laura Dalgliesh liefert eine großartige Leistung ab und erweckt nicht nur jede einzelne Figur, sondern gleich die ganze Stadt lebendig zum Leben. Während sie sich durch den Schlamm kämpft, ein BMX klaut und Menschen aus ihrer Vergangenheit begegnet, begreift Katie, dass sie so mutig sein muss wie noch nie. Ihre Nemesis, die Polizistin Gemma Tanglethwaite, ist eine herrliche Erfindung – und man will Katie förmlich durch diesen Tag hindurch anfeuern. Allein deshalb lohnt sich der Eintritt: um herauszufinden, warum ihr Spitzname „Iceland“ ist – und was es mit „I've Got The Power!“ auf sich hat!

Owen schrieb das Stück für ihre Mum und ihre Gran – doch es ist eine Hymne auf Frauen überall und zugleich ein Liebesbrief an Newport. Zum Leben erweckt durch das Spiel, die einfallsreiche Choreografie von Bridie Smith und Catherine Paskells ideenreiche Regie, ist das ein warmes, tröstendes cwtch von einem Stück, bei dem ich mir Tränen des Lachens und des Stolzes aus den Augen wischte. Nicht verpassen!

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