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Rückblick am Donnerstag: West End Legende Claire Moore

Veröffentlicht am

15. Juli 2020

Von

sarahday

Für das Throwback Thursday dieser Woche haben wir mit der West-End-Legende Claire Moore gesprochen. Von Phantom bis Miss Saigon bis Calendar Girls – unsere Bühnen wurden schon oft von Claires Talent geziert.

Claire Moore und Joanna Riding in Calendar Girls – Das Musical. Foto: Matt Crockett

1) Was war die allererste Show, in der du als Kind mitgemacht hast – und was hat dich in die Theaterwelt gebracht?

Meine erste richtige Rolle war Mabel in Die Piraten von Penzance in der Schule. Ich war 14, und von diesem Moment an wusste ich, dass ich versuchen wollte, eine Karriere im Theater zu verfolgen.

2) Woran arbeitest du gerade? Ich habe Miss Andrew in Mary Poppins im Prince Edward Theatre gespielt; wir waren gerade beim Warm-up, als wir in der Woche vor dem offiziellen Lockdown nach Hause geschickt wurden. Das war das letzte Mal, dass ich im Theater war. 3) Wie bleibst du im Lockdown kreativ?

Ich hatte das Glück, bei einigem „virtuellen“ Theater und Cabaret dabei zu sein – und damit wurde Geld für unsere wunderbare Branche gesammelt. Ich habe auch viel unterrichtet, und das hat mir geholfen, das Gefühl zu haben, dass ich nützlich bin.

Zu Hause sind wir sehr dankbar, einen schönen Garten zu haben, und ich habe es genossen, dort zu werkeln. Wir haben dieses Jahr jede Menge Gemüse angebaut und fangen jetzt gerade an, die Früchte (na ja, das Gemüse!) unserer Arbeit zu sehen! Ich nähe auch sehr gern und habe ein paar Sachen gemacht.

4) Welche drei Dinge findet man immer in deiner Garderobe? Also Glücksbringer … Dinge

die dir auf der Bühne helfen … blaue M&Ms …

Ich habe immer meine Sopranblockflöte in meiner Garderobe. Sie ist seit der Schulzeit bei mir

und ich habe sie bei jedem Warm-up in jeder Show benutzt, die ich je gemacht habe. Außerdem ein Foto meiner Familie

und mindestens eine Flasche Prickelndes im Kühlschrank – falls Gäste vorbeikommen!

5) Wenn dein Leben ein Musical wäre – wie würde es heißen?

Ha ha! Darüber habe ich noch nie nachgedacht – ich glaube, es müsste heißen

„Just Bloody Sing!“, so hat mein wunderbarer Lehrer Joseph Ward an der RNCM immer zu mir gesagt, wenn ich bei dem jeweiligen Song, an dem ich gearbeitet habe, völlig aus der Fassung geraten bin. Das ist bis heute mein Mantra!

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