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RSC aktualisiert Aufführungspläne für 2020 – London und Stratford
Veröffentlicht am
Von
douglasmayo
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Die RSC (Royal Shakespeare Company) aktualisiert aufgrund der COVID-19-Pandemie ihre Produktionspläne für 2020 – sowohl in Stratford als auch in London.
Die RSC hat eine weitere Stellungnahme zur COVID-19-Pandemie veröffentlicht. Aufgrund des anhaltenden Lockdowns sowie der Regierungsrichtlinien, wonach Abstandsregeln voraussichtlich noch einige Zeit gelten müssen, hat das Unternehmen die schwierige Entscheidung getroffen, alle verbleibenden geplanten Vorstellungen von The Winter’s Tale und The Comedy of Errors sowie alle weiteren ticketpflichtigen Veranstaltungen, die in der Sommersaison stattfinden sollten, zu verschieben. Diese Saison sollte ursprünglich am 3. Oktober 2020 enden.
Auch geplante Aufführungen im Herbst und Winter wurden verschoben oder abgesagt, darunter:
The Wars of The Roses Part 1 und Part 2 – verschoben vom Herbst 2020 auf den Herbst 2021
Das neue Familienmusical The Magician’s Elephant – verschoben vom Winter 2020 auf den Winter 2021
Die „First Encounters with Shakespeare“-Tournee mit Twelfth Night – verschoben bis 2021
Die jährliche RSC-Barbican-Residenz 2020 – abgesagt
Matilda The Musical bleibt – in Übereinstimmung mit anderen West-End-Theatern – weiterhin geschlossen
Alle weiteren Veranstaltungen abgesagt, einschließlich der RSC Summer School
Royal Shakespeare Theatre: Das Unternehmen prüft derzeit aktiv die Möglichkeit, das Royal Shakespeare Theatre (RST) im Herbst mit neuen Veranstaltungen sowie neu angesetzten Vorstellungen von The Winter’s Tale und The Comedy of Errors. wieder zu eröffnen. Beide Produktionen sollten in diesem Frühjahr im RST Premiere haben; weitere Details werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben. Ob die Produktionen im Herbst auf die Bühne gebracht werden können, hängt von den Regierungsrichtlinien zu Abstandsregeln ab – und davon, ob es für das Unternehmen finanziell tragfähig ist, seine Theater zu öffnen und vor Publikum zu spielen.
Gregory Doran, Künstlerischer Direktor der RSC, und Catherine Mallyon, Geschäftsführende Direktorin der RSC, sagten: „Seit wir unsere Türen schließen mussten, haben wir durch Nachrichten und Spenden aus der Öffentlichkeit, von unserem Publikum und von Unterstützerinnen und Unterstützern viel Rückhalt erhalten. Wir danken allen für diese Botschaften der Unterstützung. Wir sind außerdem dankbar für das Engagement und das Verständnis unserer Mitarbeitenden – von denen die meisten derzeit nicht arbeiten können. Die Sehnsucht nach Kunst in dieser Krise ist unübersehbar. Theater und Kunst geben Menschen in schwierigen Zeiten Kraft, sie heben die Stimmung und vermitteln ein Gefühl von Gemeinschaft – etwas, das wir gerade jetzt dringend brauchen. Wir sind fest entschlossen, mit Live-Aufführungen zurückzukehren, und wir freuen uns auf den Moment, wenn es soweit ist.“
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