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Londons zehn beste Theaterstücke - 6. Februar 2015

Veröffentlicht am

Von

stephencollins

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Die 10 besten neuen Stücke in London

Welches Stück solltest du dir in London zuerst anschauen?

Wir haben diese Liste zusammengestellt, damit du dir das Grübeln sparst! Das ist natürlich nur unsere Sicht – und die hat ja bekanntlich jede*r – basierend auf den Eindrücken unserer Kritiker*innen. Wir aktualisieren die Liste regelmässig, damit neue Produktionen bei dir auf dem Radar landen; und wenn sich die Originalbesetzungen ändern, fliesst das ebenfalls mit ein.

Stücke, die seit mehr als drei Jahren laufen, sind nicht enthalten – dies ist eine Liste für neue oder relativ neue Produktionen, die in London zu sehen sind.

Wir haben zu den aufgeführten Shows auch Buchungslinks ergänzt – und für einige davon gibt es richtig gute Angebote.

Also: hingehen!

Wenn du lieber Musicals magst, wirf einen Blick auf unsere Top-10-Musicals-Liste.

1. Tree – Old Vic

Sanft, faszinierend – und ungemein unterhaltsam. Zwei sehr unterschiedliche Männer, die über eigentlich nichts wirklich Verbindendes zueinanderfinden, ausser ihrer Männlichkeit, und sich dabei Wortgefechte, flache Witze und Brocken aus ihrer Lebensgeschichte zuwerfen – das ist, als würde man einem Gespräch im Pub lauschen. Nur dass es endlos spannend, sehr komisch und voller Einsichten darüber ist, wie unterschiedlich sich Leben je nach Umständen und Einkommen anfühlen können.

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2. Taken at Midnight – Theatre Royal Haymarket

Ein grossartiges neues Stück: knapp, packend, voller Interesse und Geschichte. Es tut, was alle grossen Stücke über reale historische Ereignisse tun: Es versetzt dich in die Zeit und lässt dich sie durch die Seelen der Figuren erleben, die die Handlung vorantreiben – und zwar auf eine Art, die modern, frisch und von einer elektrisierenden Kraft durchzogen ist.

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3. Der Kaufmann von Venedig – Almeida Theatre

Tom Scutts Bühnenbild ist überwältigend attraktiv. Verführerisches Blau und Gold veredeln die Strukturen, in denen das Geschehen stattfindet – eine grell fesselnde Mischung aus Venedig und Las Vegas: Zeit und Raum verschmelzen im Glitzerland, in dem Antonio und Shylock ihre geschäftlichen Risiken eingehen. Gier und Entscheidung rücken dabei ins Zentrum.

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4. My Night With Reg – Apollo Theatre

Einige Darstellungen sind bewusst grösser angelegt, deutlich offensiver komisch, weniger konfrontativ als am Donmar. Das schmälert die dramatische Wucht des Stücks auf unerquicklich-unbefriedigende Weise – wirkt aber vordergründig wohl anziehend, vermutlich für das erwartete bürgerliche West-End-Publikum. Vieles am Spiel bleibt erstklassig, und die innewohnende Kraft des Textes ist, auch wenn etwas gedämpft, keineswegs verloren. Lewis Reeves, Richard Cant und Matt Bardock sind sogar noch besser als am Donmar.

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5. Shakespeare in Love – Noel Coward Theatre

Es ist schwer, sich – zumindest in den letzten sieben Jahren – an eine kommerzielle Produktion eines neuen Stücks zu erinnern, die direkt im West End eröffnet hat und dabei gleichzeitig so witzig, dramatisch, fesselnd und lehrreich ist.

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James McAvoy und Kathryn Drysdale in The Ruling Class. Foto: Johan Persson 6. The Ruling Class – Trafalgar Transformed

James McAvoy ist ein echter, gleißender, weissglühender Star, der jeden Moment, in dem er auf der Bühne steht, zum Leuchten bringt. Sein Lächeln und seine umherschießenden, beeindruckenden Augen können sagen, was immer er will; vollkommen wandelbar – im einen Moment urkomisch und wild, im nächsten bösartig und verstört, dann traurig oder wahnsinnig oder berechnend oder sexy – oder alles zugleich.

AUSVERKAUFT

Hattie Morahan in The Changeling. Foto: Marc Brener 7. The Changeling – Sam Wannamaker Playhouse

Dromgooles Inszenierung ist detailliert und klar und wechselt mühelos von der düsteren, makabren Welt der Beatrice-Joanna in die leichtere, wenn auch ebenso merkwürdige, Welt der Isabella. Hattie Morahan ist als Beatrice-Joanna ein pures Vergnügen. Sarah MacRae ist eine strahlende Schauspielerin, und ihre Arbeit als Isabella fügt sich glänzend in das leuchtende Gesamtbild ein, das sie hier liefert.

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Foto: Johan Persson 8. Di and Viv and Rose – Vaudeville Theatre

Russell ist der Schlüssel zum Trio: die überschäumende, männerhungrige, lebensgierige und beiläufig irritierende Rose. Outhwaite ist direkt und beruhigend – und wenn ihre Welt zusammenbricht, ist der Schmerz deutlich, schmerzhaft und sensibel vermittelt. Besonders stark ist ihre Grabrede im zweiten Akt. Spiro verleiht der schwierigsten der drei Figuren Einsicht und Verständnis. Ihre letzte Szene mit Outhwaite ist tatsächlich enorm kraftvoll.

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Behind the Beautiful Forevers am National Theatre. Foto: Richard Hubert Smith 9. Behind The Beautiful Forevers – National Theatre

Was Hare hier geschaffen hat, ist ein Wunder: eine Geschichte von Hoffnung, Horror und Wahrheit in riesigem Massstab – und doch fest verwurzelt in den Figuren und Persönlichkeiten einer bestimmten Kultur, eines bestimmten Ortes. Es ist in jeder Hinsicht episch, und am epischsten ist es dann, wenn es in die Köpfe der zentralen Figuren blickt, während sie über ihre Existenz nachdenken – ein Spiegel, in dem wir uns alle wiederfinden.

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10. Bad Jews – St James Theatre

Harmon schreibt bissige Dialoge furchtlos und mit wirkungsvollem Schaum obendrauf. Die Figuren sind durch ihre Sprache klar gezeichnet, und jede wirkt echt, nahbar – möglicherweise jemand, den du kennst. Unterwegs gibt es einige echte Überraschungen, und längst nicht alles endet so, wie es zunächst scheint. Ein scharfes, kluges Stück Schreibkunst.

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